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Anfänge
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Wie das Ganze anfing?

Auf der Suche nach Modellen zum Zeichnen entstanden in den 80er Jahren Figuren, die ich an Fäden aufhängte, um sie vielfältig inszenieren zu können. Da verführten sie mich, mit ihnen zu spielen. Die Erfahrungen, die ich als Kunsterzieherin beim Figurenbau mit Schülern gemacht hatte, waren dabei hilfreich und anregend.

Ob ich nach einem Konzept arbeite?

Anfangs plante ich Figuren, die abbildhaften, illustrativen Charakter hatten. Angeregt durch die künstlerische Arbeit von Dieter Nestler, der im Ambiente des Hamburger Hafens seinen Gestaltungsschwerpunkt hatte, bestimmte zunehmend ein Interesse für weggeworfene gefundene Objekte (Fegsel) meinen Arbeitsprozess. Ich lasse mich überraschen vom zufälligen Miteinander meiner Materialien.

Was ich mit meinem Spiel vermitteln will?

Ich betrachte meine Figuren als Skulpturen, die durch Bewegung ein Eigenleben entfalten, indem ich versuche, mich in ihre besonderen Ausdrucks- und Bewegungsmöglichkeiten einzufühlen. Sie sollen nicht unbedingt vorgegebene Inhalte vermitteln, sondern beim Betrachter Assoziationen auslösen. Ich will sie bewegen, ohne Worte ihre eigene Geschichte zu erzählen.